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Alexis Sorbas
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| | | | So ist das Leben - mit viel Schmerz und Enttäuschung Ich dachte, es wist an der Zeit diesen Roman zu lessen. Es ist die Geschichte einer Männerfreundschaft - ein Bücherwurm trifft auf einen "einfachen" Menschen, der erdverbunden das Leben liebt. Es ist ein sehr bewegender Roman, wie die zwei ihre Freundschaft erleben und entwickeln - bis sie sich wieder trennen müssen. Sorbas erfüllt für den Ich-Erzähler die Funktionen ihn näher ans Leben zu holen, weg von dem Leben Leben als Papiertiger, der das Leben nur aus zweiter Hand erlebt. Die Liebe, die Brutalität der Menschen, alles wird ungeschönt beschrieben und erlebt - und letzten Endes verlieren sie alles, was in den Augen der Welt Bedeutung hat - aber sie geniessen ihr Leben trotzdem. Der Abschied, der Schmerz, der mangelnde Erfolg - alles gehört zum Leben. Mit sehr vielen Metaphern sehr ansprechend geschrieben. Jetzt bin ich auf die Verfilmung gespannt.
| | Alle Kreter tanzen Lügen falsche Tänze Zuerst war da ein Tanz, ein Sirtaki, "Zorba's Dance", komponiert vom unvergleichlichen Mikis Theodorakis: "Teach me to dance! Will you?" - Dann war da ein Film, "Zorba the Greek", mit dem unvergessenen Anthony Quinn: "Did you say 'dance'?" (Danach entstand noch ein Musical; doch das ginge jetzt zu weit.) - Dem allem voraus ging das literarische Meisterwerk des Nikos Kazantzakis "Vios ke politia tou Alexi Zorba" ("Leben und Lebensart des Alexis Sorbas", in Deutschland meist unter der Kurzbezeichnung "Alexis Sorbas" erschienen): "Go on my Boy!"
Alexis Sorbas, Sorbas der Grieche, spätestens seit Ulrich Holbeins Erwähnung in dessen "Narratorium" (2008) wissen wir, dass es ihn wirklich gab, dass es sich bei ihm nicht nur um eine erfundene Romanfigur handelt, und dass er eigentlich Georgios Sorbas hieß. Auch wissen wir, dass Nikos Kazantzakis ihn persönlich kannte.
"Ich begegnete ihm zuerst in Piräus", so der Erzähler. "Ich war zum Hafen hinabgegangen, um den Dampfer nach Kreta zu nehmen. Der Morgen dämmerte. Ein heftiger Schirokko wehte, und die Salzwasserspritzer flogen bis zum kleinen Kaffeehaus." Als ich, der Rezensent, Alexis Sorbas kennen lernte, ganz gemäß der eingangs angeführten Chronologie zunächst mit dem Gesicht von Anthony Quinn, später dann den literarischen Sorbas in Kazantzakis' Roman (wobei er immer noch das Gesicht von Anthony Quinn hatte; man bringt das nicht mehr raus), bläute sich bei mir das deutschtümelnd klingende Wort "Stammtischphilosoph" ein. Festlandgrieche mazedonischer Herkunft - Kazantzakis machte ihn zum Kreter mazedonischer Herkunft ("Alle Kreter lügen", sagte mal ein Kreter). Alexis Sorbas: Weltweiser, Narr und Denker, Kafeniongelehrter des östlichen Mittelmeergebiets.
"Ich eilte von Bord, ohne mich umzublicken, als sei die wilde Jagd hinter mir her." Die Wilde Jagd!? Das ist etwas böhmisches-bayrisches, ein Mythos, der mit dem Dreikönigstag zu tun hat. Wer war der Übersetzer des Buches?, das damals - 1952 - noch mit dem Untertitel "Abenteuer auf Kreta" herausgegeben wurde. [Dr. Alexander Steinmetz!, ein Österreicher! Aha!]
Es wird viel erzählt, in der Erzählung. Der Roman ist voller Geschichten. "... die Geschichte von der Müllerin! Kennt der Hintern der Müllerin die Rechtschreibung? Der Hintern der Müllerin ist der menschliche Geist", so Sorbas. Worauf der Erzähler, inzwischen zum Freund und Arbeitgeber des Sorbas avanciert, sinniert, er hätte "zwar schon so manche Definition des menschlichen Geistes gelesen, aber diese war doch die erstaunlichste."
"Alexis Sorbas" ist ein Entwicklung-, weniger ein Schelmenroman. Es geht um die Zufriedenheit des einfachen Menschen. Hineinzuleben in den Tag. So nicht schon heute noch besorgen, was von alleine geht auch morgen. Von dem "das Leben lieben und den Tod nicht fürchten", Sorbas' Motto, hört (liest!) man. "Was hast du für einen Beruf?" wird er gefragt. "Alle, die man mit Fuß, Hand und Kopf ausüben kann, alle", die Antwort. Sorbas' Einstellung zur Arbeit, wurde zum geflügelten Wort des Romans.
Auch um Liebe geht es. Der Liebe des Sorbas zu Madame Hortense, "ein kleines dickes Frauchen, mit (...) einer behaarten Warze am Kinn". Unvergessen die Episode, als Sorbas in dienstlichem Auftrag seines Chefs, des Erzählers, im westkretischen Chania weilt, dort unter anderem das mitgegebene Geld nicht der besprochenen geschäftlichen Verwendung zuführt, sondern gemeinsam mit einem Mädchen durchbringt. (Was nicht weiters schlimm zu sein scheint, denn der Freundschaft zwischen den beiden Männern tut dies keinen Abbruch.) Als er dies alles seinem Freund und Chef in einem Brief mitteilt, bringt es dieser nicht übers Herz, nachdem das ältliche Fräulein Hortense nachfragte, was Sorbas denn geschrieben habe, ihr die Wahrheit zu sagen. Im Gegenteil. Er lügt die kleine Bubulina an. Er sagt, Sorbas hätte ihn im Brief gebeten, in seinem - Sorbas' - Namen um ihre Hand anzuhalten. Selbst Sorbas "der verkleidete Prinz (...), Kapitän mit den vierzig Wunden" und immer locker vom Hocker, auch was den Umgang mit der Wahrheit betrifft, kann dies nach seiner Rückkehr nicht goutieren.
Das Ambiente!? Viel bäuerliches Kreta. "In vielen Ringen bereiteten sich vor meinen Augen Granit, die dunkelgrünen Johannisbrotbäume, die silberblättrigen Oliven wie ein gestreiftes Tigerfell aus. Dahinter dehnte sich die noch immer bewegte See, endlos und einsam bis nach Libyen hinunter (...)" - Musik und Tanz!? "Wenn ich irgendwelche Unannehmlichkeiten habe oder die Armut mich plagt, dann spiele ich Santuri." Und der Tanz? "Seine Augen leuchteten, sein Gedächtnis strömte über, seine Füße bekamen Flügel, er tanzte. (...) // 'Kannst Du tanzen?' fragte er mich erregt, 'Tanzt du?' / 'Gut! Dann tanze ich allein (...)'" Von dem berühmten Sirtaki ist keine Rede. "Wir erzählten uns unsere Erlebnisse. (...) und wenn ich ihn nicht mehr verstand, rief ich 'stop!'. Und schon stand er auf und tanzte mir vor, was er mir zu sagen hatte." Träume, Sehnsucht, Tanz! Ohne dem Tanz den Stellenwert einzuräumen, den er - im Gegensatz zur literarischen Vorlage - im Film einnimmt, versteht ihn Kazantzakis trotzdem mit Worten sichtbar zu machen. Sorbas zum befreundeten Erzähler: "'(...) Ach könntest du deine Worte tanzen, dass sich verstünde ...' / (...) Ja, könnte ich alle diese heillosen Gedanken tanzen! Doch dazu war ich nicht fähig, (...) / 'Oder könntest du mir das alles wie ein Märchen erzählen. Wie Hussein Agha es machte. Er war ein alter Türke (...)'"
Sirtaki? Sirtaki ist kein griechischer Volkstanz. Das muss man wissen. Er ist ein künstliches Machwerk, heute jedoch Inbegriff des Tanzes der Griechen schlechthin. Die Komposition "Tanz des Sorbas" kennt inzwischen die ganze Welt. "'Komm, Sorbas!' rief ich. 'Lehre mich tanzen!' / (...) / 'Tanzen, Chef? Tanzen? Dann komm!'"
Wie heißt es doch so schön? Sehnsucht sei der leere Wunsch, die Zeit zwischen dem Begehren und Erhalten des Begehrten vernichten zu können. (J.G. Kiesewetter). Alexis Sorbas bietet Sehnsucht pur. Sehnsucht nach dem Leben in der Schlichtheit und Natur, in der Natürlichkeit und Einfalt, weit weg von der Komplexität und den Kompliziertheiten des Lebens, den modernen Problemen und Konflikten. Rousseau und die edlen Wilden lassen grüßen. Kreta, und der Garten Eden. Doch kein Paradies ohne einen Sündenfall.
Als Nebenhandlung enthält das Buch noch den Handlungsstrang, bei dem es um die Witwe Surmelina geht, über die die Herren Freunde und Bergbauunternehmer gegen Ende ebenso wenig reden wollen, wie "über Madame Hortense, noch über Gott. Schweigsam betrachteten wir in der Ferne das Meer. / (...) Ich fragte mich nach dem Sinn und Ziel dieser Welt, und tragen wir Eintagsgeschöpfe dazu bei, dieses Ziel zu erreichen? Das Ziel des Menschen, meint Sorbas, besteht darin, Materie in Freude zu verwandeln. Manche sagen wieder, in Geist." In Geist? - Und was ist der Geist? Es gehört schon viel dazu, genau aufzupassen und sich an den Hintern der Müllerin zu erinnern.
Sei's drum. Große Literatur schafft schönste Dialoge: "Kein Canavaro hat der alten Bubulina zu ihren Lebzeiten so viel Freude wie ich gemacht, ich, der hier mit dir spricht, der alte, zerlumpte Sorbas. Fragst du, warum? Weil alle Canavaros der Welt in der gleichen Minute, in der sie sie küssten, ihre Flotte, Kreta, ihren König oder ihre Tressen im Kopf hatten - oder ihre Frauen. Ich dagegen vergaß alles, alles, und sie, die Siebengescheite, begriff das sofort (...), für die Frau gibt es kein größeres Vergnügen. Das echte Weib freut sich mehr über das Vergnügen, das sie dem Manne gewährt, als über das Vergnügen, das sie vom Manne empfängt."
"Goodbye, Canavaro!" - "Goodbye, Bubulina!" - "Dont forget me!" - "I won't forget you!" - "Yes you will!" - "No I won't!" - "Yes you will!" - "No I won't!" - "Well, good bye!"
| Ein Meisterwerk Ich habe schon viele Bücher gelesen, aber nie eines, das so viel menschliche Wärme, Klugheit und Lebensbejahung besaß. Ich saß mit am Strand des Libyschen Meeres, ich ging durch die rauen Berge, ich traf die Leute im Dorf. Ich habe von Herzen gelacht und ich habe geweint und nichts war mir fremd, weder Gefühle noch menschliche Regungen.
Die Geschichte spielt vor über 70 Jahren, das darf man nicht vergessen. Auch nicht, daß die Kreter ein sehr stolzes Volk sind, das Leben auf Kreta sehr hart war (und auch heute noch ist, wenn auch auf eine andere Art). Wenn man sich darauf einläßt, begegnet man der kretischen Seele. Erwartet man nur oberflächliche Unterhaltung, ist man hier falsch. Trotzdem sage ich, daß man es gelesen haben muss!
| | Wenn das die Philosophie der Griechen ist, dann... ...tut es mir sehr leid um das griechische Volk.
Der Ich-Erzähler und Alexis Sorbas begegnen sich am Festland und beschließen auf Kreta ein Kohlebergwerk zu "eröffnen". Aber nichts klappt wie es sollte. Kern des Romans sollen aber die abendlichen "philosophischen" Gespräche zwischen den beiden Protagonisten darstellen, die aber meistens oberflächlich bleiben und nur darauf hinauslaufen, was für ein schwaches und schlechtes Geschlecht die Frauen seien und wen Sorbas nicht schon alles abgeschleppt hat. Die Botschaft, dass man den Tod akzeptieren und sich mit ihm anfreunden soll, ist zwar vorhanden, bleibt aber hintergründig.
"Alexis Sorbas" wird immer wieder als Nationalepos dargestellt, meines Erachtens könnte dieser Roman auch an jedem anderen sonnigen Flecken dieser Welt spielen. Als dreimaliger Kreta-Urlauber kam mir jedenfalls nicht das Kreta-Gefühl.
So bleibt für mich Alexis Sorbas trotz der blumigen Sprache von Kazantzakis ein von seinen Trieben geleiteter Primitivling und die Lektüre dieses Buches hat mich definitiv nicht bereichert und von daher von mir nicht empfehlenswert.
| nicht nur enttäuschend, sondern ein Ärgernis Warum dieses Buch so berühmt ist, ist mir schleierhaft.
Warum Herr Kazantsakis den Nobelpreis bekommen hat, um so mehr.
ich hatte mich sehr auf die Lektüre dieses "Jahrhundertromans" gefreut. Angeblich sollte die "griechische Seele" daraus hervortreten. Wenn dem so ist (ich hoffe nicht), dann Gute Nacht.
ich hatte vor einigen Jahren mal "Die letzte Versuchung" gelesen, weil mir der Film sehr gefallen hatte. Nach der Lektüre kam ich dann aber zu dem Schluß, daß in diesem Fall tatsächlich einmal der Film besser war als das Buch. (Kann aber auch an Harvey Keitel liegen.)
Im Anschluß daran las ich dann "Alexis Sorbas". Das lustige Titelbild mit Anthony Quinn ließ Gutes hoffen. Und soweit ich mich am Anfang des Romans mit dem Schriftsteller, dem zweiten Hauptperson des Romans, identifizieren konnte, war alles in Ordnung = ein grübelnder, suchender Mensch, der die einfachen Leute bewundert. Die Thematik kennt man ja von vielen Intellektuellen.
Der Schriftsteller trifft in eine Kneipe den titelgebenden Alexis Sorbas und will sich von diesem aus seiner Lethargie holen lassen.
Die dann auftauchenden Frauengestalten haben mir das Buch jedoch gründlich verleidet. Es gibt eine alte Schachtel (im wahrsten Sinne des Wortes), die nur an Geschlechtsverkehr denkt, aber leider, leider eben schon ziemlich verhutzelt aussieht. Der "nette" Sorbas erbarmt sich aber und besorgt es ihr trotzdem, weil man sie im Dunkeln ja nicht sehen muß. Später wird dann eine außerhalb des Dorfes lebende Frau (eine Witwe) eingeführt, die ein Auge auf den Schriftsteller geworfen hat (und umgekehrt) und natürlich tun sies dann auch. Später wird diese Frau ermordet, von der Dorfgemeinschaft, aus "Strafe". Aber nicht etwa wegen der Affäre mit dem Protagonisten, keineswegs, sondern weil sie einen anderen Bewerber nicht erhört hat.
Im Roman taucht auch ein altes Ehepaar auf, der Ehemann beschwert sich über sein hartes Schicksal: daß nämlich seine Frau mit dem Alter unattraktiv geworden sei! Das scheint dann auch eine der "tiefliegenden Verunsicherungen" zu sein, die den Schriftsteller umtreiben: Irritation darüber, daß Frauen nicht immer knackig und jung sind. Zum Glück gibt es genug Nachwuchs. Der "Vorbildcharakter" Sorbas heiratet am Schluß eine junge Frau. Ob Frauen vergreiste Männer attraktiv finden, darüber wird nicht nachgedacht. Ob es außer der äußeren Attraktivität und der sexuellen Geschicklichkeit noch andere Werte des menschlichen Lebens gibt, darüber schweigt sich der Roman vollkommen aus.
Von den Frauengestalten hat keine irgendwelche eigenen Gedanken, Ideen, oder auch nur den Ansatz eines interessanten Charakters.
Der Ich-Erzähler (ein Schriftsteller) schreibt zwar angeblich an einem Roman über Buddha, irgendwelche Auswirkungen auf den Roman (die Handlung, die Philosophie, den Aufbau) hat das aber nicht.
Der Pseudoheld Sorbas war von Anfang an kein sympathischer Zeitgenosse, mit fortschreitender Handlung wird er immer primitiver. Mir fällt es wirklich schwer, zu verstehen, wie sich ein Land mit diesem Typen identifizieren kann. Natürlich sehnen sich viele Intellektuelle nach dem Zustand des "Nicht-Reflektierens", den sie in Tieren zu sehen glauben, oder in der Urzeit der Menschen, oder eben in den "einfachen Leuten". Diese Thematik habe ich aber schon hundertmal besser gelesen: bei Thomas Mann zum Beispiel ein Dauerthema. Warum sich aber jemand sich wünschen könnte, so primitiv wie Sorbas zu sein, ist mir vollkommen unklar.
Manche Menschen räumen der Sexualität in ihrem Leben einen größeren Stellenwert ein, andere weniger.
Anais Nin, schreibt auch kiloweise über ihre erotischen Abenteuer. Klaus Kinski gesteht auch frei, daß er am liebsten jede haben möchte, weil er sie alle liebt. Das ist kein Problem. Aber Kazantzakis erdreistet sich, sein eigenes Begehren auf die Frauen zu projezieren, so als seien diese dauerbereit. noch schlimmer: als sei das der einzige Zweck ihres Daseins. intellektuelle Gedanken, oder was man dafür halten mag, sind den Männern vorbehalten.
Der Verdacht drängt sich auf, daß da etwas mit dem psychischen Befinden des Herrn Kazantzakis nicht stimmt. Hier ist jemand auf einer äußerst infantilen Stufe stehengeblieben. Wer aus so einer Haltung "Lebensfreude" schöpfen möchte, der ist zu bedauern.
Ich dachte, wir leben in einer Gesellschaft, in der die Gleichwertigkeit von Männern und Frauen akzeptiert ist. Deshalb stößt mir diese "Literatur" um so saurer auf, als sie auch noch von einem alleits gerühmten Schriftsteller kommt.
ich dachte ebenso, ich fände neue Inspirationen zum Buddhismus, vielleicht wie Hermann Hesse, vielleicht auch ganz anders. Aber stattdessen ein konfuser Wirrwarr von pseudointellektuellem Nichtstun und primitivstem Triebleben. Das soll große Literatur sein?
null Sterne, sind nicht möglich, also einer.
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